Die Sprache der Blumen


Gewinner 2021

Deutscher Science-Fiction-Preis (DSFP)

Verliehen vom Science Fiction Club Deutschland e. V.

Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman«


Mit größtem Erstaunen hatte ich zur Kenntnis genommen, dass mein viertes Buch Die Sprache der Blumen für den Deutschen Science-Fiction-Preis nominiert worden war. Kaum hatte ich diese Nachricht verdaut, wurde meine Überraschung nur umso größer, als mein erster Versuch eines Romans gleich mit dem Ersten Platz ausgezeichnet wurde.

Mein tiefer Dank gilt an dieser Stelle dem Preiskomitee des Science Fiction Club Deutschland e. V., für ihr Vertrauen in mein Schreiben und für die unermüdliche Arbeit und Mühe, welche der Club seit über fünfundzwanzig Jahren in die deutschsprachige Science-Fiction investiert.  

Ich halte mich für einen Autor, der extrem kritisch gegenüber seinem eigenen Schreiben ist. Meine ersten Bücher bezeichne ich immer noch unverblümt als Fingerübungen. Mit meiner Lektorin Helga Sadowski scherze ich immer wieder, dass wir irgendwann mal, wenn wir groß sind, ein richtiges Buch schreiben wollen. Ich freue mich also insofern, als dass ich die Auszeichnung als Zeichen nehme, dass das, was ich schreibe, so schlecht nicht sein kann.

Jeder Autor ist dabei immer nur so viel wert, wie die Menschen, die bereit sind ihn zu unterstützen. Ich werde nicht müde darauf hinzuweisen, dass mein Job hier nur das Aufschreiben von Geschichten ist. Sinn und Form in meine wirren Sätze zu bringen, dafür brauche ich Profis.

Allen voran gilt mein besonderer Dank Helga Sadowski, die jeden einzelnen Text, den ich produziere, sorgfältig auf links dreht. Ohne die Hilfe eines guten Lektorats kann kein Autor lange existieren. Ich betrachte es als großes Glück und Privileg auf ihre Hilfe und Freundschaft vertrauen zu können und hoffe, dass wir noch viele Bücher gemeinsam bearbeiten werden.

Ich danke darüber hinaus auch Hans Jürgen Hetterling für sein allererstes Roman-Lektorat, sowie Christine Jurasek und Anke Tholl, die mich mit ihrem überlichtschnellen Korrektorat fortwährend beeindrucken. Irgendwann lerne ich vielleicht doch noch wann Kommata gesetzt werden.

Zuletzt danke ich meinen beiden großen Helden vom Marketing. Der wundervollen Wuppertaler Starautorin Jacqueline Valérie Droullier sowie dem Autor, Herausgeber, Vater und scheinbar niemals schlafenden Christoph Grimm, der mich sogar heldenhaft bei der Erstellung dieser Zeilen unterstützt hat, da ich zwar scheinbar Romane schreiben kann, aber mit dem Verfassen einfacher Dankeszeilen vollständig überfordert bin.

Auf das dies alles für uns nur der Anfang ist.


Eine Frau erwacht ohne Gedächtnis in einem unbekannten Wald. Sie weiß nicht wer sie ist und woher sie kommt. Ihre einzige Gesellschaft ist ein wenig hilfreicher, sprechender Schimpanse. Sie trifft auf bizarre Pflanzen, die versuchen mit ihr zu kommunizieren und merkwürdige Wesen, welche sie verfolgen. Gefährliche Begegnungen nehmen ihr fast den Mut in die Geheimnisse dieses Waldes vorzudringen, doch ist fest entschlossen das Rätsel dieser beängstigenden Welt zu ergründen. Sie will Antworten auf die Fragen wer sie ist, wo sie sich befindet und wer für ihr Schicksal Verantwortung trägt.

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