Foto: Arbeit am nächsten Roman

Arbeit am Roman 1904_klein

Dieses Foto demonstriert, wie meine Arbeit an einem Roman aussieht, wenn ich am Wochenende im Café sitze. Der Schlüssel zum Erfolg liegt natürlich im Detail. Das ist zumindest eine Weisheit, die man gelegentlich liest. Ich wünsche mir natürlich, dass mein nächster Roman erfolgreich wird und glücklicherweise bin ich sehr gut in Details. Weil ich das weiß und möglichst viele Menschen teilhaben lassen will, hier also die faszinierenden Einzelheiten:

Das Café ist das Galestro in Bonn. Der Cappuccino ist erstaunlich gut.

Das Notizbuch ist das Leuchtturm 1917, B5, Softcover, Liniert, Schwarz. Es ist mit weitem Abstand das teuerste Notizbuch, das ich jemals gekauft habe, aber es ist auch mit weitem Abstand das Beste. So gut, dass ich andere nicht mehr benutzen will. Außerdem hatte ich keine Wahl, denn nachdem Neil Gaiman es in diesem Interview mit Tim Ferriss empfohlen hat, musste ich es kaufen.

Der Füller ist ein Ambition Birnbaum, braun, mittel von Faber Castell, der sich auch sehr gut zum Zeichnen eignet. Den habe ich tatsächlich geschenkt bekommen.

Bei der Tinte hatte ich wieder keine Wahl. Ich musste sie kaufen. Die Farbe heißt: Mondstaubviolett …! Wie kann ich die als Science-Fiction-Autor nicht sofort benutzen?

Wenn man auf Basis solcher Details keinen Erfolg hat, dann weiß ich es auch nicht. Vielleicht hat es ja doch was mit dem Text zu tun, den man schreibt, wer weiß?

Welche Autoren möchten mit mir teilen, wie und womit sie arbeiten? Ich bin neugierig…

 

Ein Kommentar zu „Foto: Arbeit am nächsten Roman

  1. Mittlerweile schreibe ich nur noch am PC 🙂
    Gelegentlich notiere ich mir ein paar Stichpunkte auf einem Schmierzettel. Weil ich diesen dann aber eh Recht schnell verkrose und nicht mehr wiederfinde, übertrage ich alles auf den Rechner. Dort habe ich meine Dateien immer alle zusammen 😀
    Du weißt ja, dass ich nicht so gut im Platten bin. 😀 und im Café schreiben klingt total schön, ich weiß aber von mir, dass ich durch tausend andere Sachen abgelenkt werden würde. Es entstehen dort höchstens neue Romanideen, wenn man die vorbeigehenden Menschen beobachtet. Was natürlich auch nützlich sein kann 😛 ich schreibe also lieber in meinem Kämmerlein oder im Garten.

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